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Die Pilzschontage sind ausser Kraft zu setzen |
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Den Bericht anlässlich der Pressekonferenz vom 3.Oktober 2005 in Balsthal können Sie in der Rubrik Presse lesen.
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Pilzschutzverordnungen in der Schweiz
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30 Jahre WSL-Studien zeigen auf: Pilze pflücken fügt dem Pilzorganismus keinen Schaden zu |
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Weder die Artenvielfalt noch die Pilzmenge wird durch das Pflücken von Pilzen beeinträchtigt |
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Dschungel an kantonalen und gar regionalen Pilzschutzverordnungen verwirrt die Bevölkerung und führt zu Rechtsunsicherheit |
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Die föderalistischen Regelungen fördern den Pilztourismus |
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Fazit |
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Bestehende Schontage und Mengenbeschränkungen müssen in allen Gemeinden und Kantonen ausser Kraft gesetzt werden |
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Der Schutz einzelner, seltener und schonenswerter Pilze muss aufrecht erhalten und gefördert werden |
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In ausgewählten Naturschutzgebieten soll totales Pflückverbot für Pilze gelten |
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Künftige Schutzmassnahmen müssen eidgenössisch geregelt werden |
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Unbestritten bleibt: |
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Pilze erfüllen in der Natur wichtige Funktionen. Sie sind für den Wald schlicht lebenswichtig |
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Es steht deshalb ausser Diskussion, dass wir unseren Pilzen mit Respekt begenen und zur Natur Sorge tragen müssen! |
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